Beruflicher Werdegang

 

Vita

Nach juristischem Hochreck, öffentlichem Dienst auf allen Ebenen, universitärer Lehre und Managementerfahrung im Beruf wie im Privaten, habe ich heute meine Berufung in der Begleitung persönlicher Entwicklungsprozesse gefunden.

Eva Bettina Trittmann
Jahrgang 1965

2016 bis heute

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektleiterin und Supervisorin der Goethe Uni Law Clinic (GLC; J. W. Goethe-Universität Frankfurt, FB Rechtswissenschaft)

2015 bis heute

Coach und Moderatorin in Organisationsentwicklungsprozessen des Instituts Almut Probst, Frankfurt a.M.

2005 bis heute

Lehrbeauftragte und Coach am Zentrum für Schlüsselqualifikationen (J. W. Goethe-Universität Frankfurt, FB Rechtswissenschaft)

2005-2007

Geschäftsführerin des Zentrums für Schlüsselqualifikationen (J. W. Goethe-Universität Frankfurt, FB Rechtswissenschaft)

2003-2004

Richterin am AG Bad Homburg v.d.H. als ständige Vertreterin des Direktors

2001 bis 2015

Prüferin in der 1. juristischen Staatsprüfung in Hessen

2001-2008

Dozentin im Aufbaustudium Justizmanagement, VwFachhochschule Rotenburg a.d.F.

1999 bis heute

selbständige Tätigkeit als Trainerin, Beraterin, Coach und Mediatorin

1998-2003

Referatsleiterin für Personalentwicklung und Fortbildung im Hessischen Ministerium der Justiz

1996-98

Richterin an hessischen Amts- und Landgerichten

1993-96

Rechtsanwältin in einer internationalen Kanzlei in Frankfurt am Main

Mitgliedschaften


Autobiographie in fünf Kapiteln
1. Ich gehe die Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren ... Ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld. Es dauert endlos, wieder heraus zu kommen.
2. Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich tue so, als sähe ich es nicht. Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein. Aber es ist nicht meine Schuld. Immer noch dauert es sehr lange, heraus zu kommen.
3. Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich sehe es. Ich falle wieder hinein ... aus Gewohnheit. Meine Augen sind offen. Ich weiß wo ich bin. Es ist meine eigene Schuld. Ich komme sofort heraus.
4. Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich sehe es. Ich gehe darum herum.
5. Ich gehe eine andere Straße.
(aus „Das tibetische Totenbuch vom Leben und Sterben“ von Sogyal Rinpoche)

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